Körnerfresser
Weil Sommer ist und weil es nicht immer nur um die schönen Dingen gehen kann, möchte ich hier einmal die die dogmatischsten und militantesten veganen Argemumente aufführen. Wir erleben in den letzten 10 Jahren der Erdentwicklung eine unvorstellbare Fehlentwicklung. In Deutschland wird die Minderheit der omnivor lebenden Menschen (ca. 99 Prozent) radikal von von der Mehrheit der Veganer (ca. 1 % der Bevölkerung) permament gegängelt, drangsaliert und in der freien Willensumsetzung behindert. Wenn das so weitergeht, wird in ca. 1000 Jahren die Welt zwar untergegangen sein aber so blieb der Welt eine Realität mit 3 Prozent Veganern erspart. Doch lest selbst, welchen Unsinn Veganer von sich geben. Vieles davon ist extrem missionarisch, dogmatisch und meist sogar beides gleichzeitig! Die Veganer nennen so etwas „Veganer Bingo“ – sie versuchen damit omnivore Verhaltensweisen, Rechtfertigungen und Widersprüche vorzuführen. Daher Vorsicht beim Lesen – der Grad zwischen Realität und Wirklichkeit liegt hier extrem eng beieinander!
1. Ich esse nur ganz wenig Fleisch!
Diese Angabe machen gefühlt 99 % der Menschen, die mit einem Veganer ins Gespräch kommen. Wenig Fleisch erfährt keine genauere Definition. Achtung – Wurst ist aus Tier. „Meeresfrüchte“ bestehen auch aus Tieren. Auch der widerlichste Leberkäse besteht aus Tierresten. Selbst zusammengeklebter Schinken besteht aus zerrissenen Tierstücken.
2. Durch Fleisch essen sind wir intelligent geworden!
Wenn der alleinige Konsum großer Fleischmengen tatsächlich ausschlaggebend für die Herausbildung besonderer Hirnaktivitäten wäre, stünden Raubtiere in der evolutionären Entwicklung wohl beträchtlich viele Stufen über uns und die Dinosaurier hätten zu Lebzeiten Strategien entwickelt, einen Kometeneinschlag zu überleben.
3. Fleischessen ist natürlich!
Natürlich ist es nicht natürlich. Der Mensch als kulturschaffendes wie auch kulturabhängiges Säugetier tut nahezu nichts was natürlich ist. Beispiele für unnatürliches Verhalten: Auto fahren, Flugzeug fliegen, Toilettenpapier nutzen, Smartphone kaufen, Medikamente schlucken, Lebensmittel kochen, Kriege führen, Gräber ausheben, Zigaretten rauchen, Parteien wählen, Intrigen flechten, Hosen nähen, Hochzeiten ausrichten, Scheidungen einreichen, Kindergeld kassieren, Eisenbahn fahren, Fallschirmspringen, Fleisch braten, Kuhmilch trinken, …, … , ……………….
4. Pflanzen haben auch Gefühle!
Pflanzen haben keine Gefühle. Es wäre auch ein sadistischer Umtrieb der Natur, Dinge fest in den Boden zu pflanzen ohne Chance auf Flucht vor potentiellen Feinden. Pflanzen besitzen zuweilen Fähigkeiten, mit Abwehrmechanismen gegen potentielle Feinde zu agieren – zum Beispiel durch Lockstoffe Ameisen „zu rufen“, welche Schädlinge „bekämpfen“. Ein vegetatives Nervensystem besitzen Pflanzen im Gegensatz zu ALLEN Säugetieren nicht. Alle Lebewesen mit vegetativen Nervensystem empfinden denselben körperlichen Schmerz wie Menschen. Ergo, der Schmerz durch das Einbrennen einer Nummer via Laser verursacht beim Schwein denselben Schmerz wie beim Menschen.
5. Kuhmilch ist gesund!
Kuhmilch ist weder gesund noch per se ungesund. Dass sie gesund sei und zum Leben gehört, erzählt die Industrie. Dieselbe, welche auch suggeriert, dass sich Schweine lachen in den Tod treiben lassen und das Kinderschokoladenkonsum in rauhen Mengen zukünftige Fußballstars zaubert. In aller Regel wird der Mensch durch die Mutter gesäugt und in aller Regel ist der Mensch mit 2 oder 3 Jahren abgestillt. Kuhmilch ist Muttermilch – vom Muttertier für das Kalb. Nicht für Menschen. Und wer sagt, dass Kuhmilchkonsum seit Jahrhunderten gängige Praxis ist, der hat zwar Recht, selbige Personen sollte aber auch klar sein, dass kulturelle Praxis nicht in Stein gemeißelt steht. Jeder ist froh für sanitäre Einrichtungen statt Exkrementen auf der Straße, jeder kommt in den Genuss von Grund – und Menschenrechten.
6. Es sind eben Nutztiere!
Die Trennung von Tieren in Haus – Nutz – und Wildtiere ist keine von Natur gemachte Sache sondern eine mehr oder minder willkürliche Einteilung des Menschen im Laufe seiner Kulturentwicklung. Dies zeigt sich insbesondere im globalen Raum, wo verschiedene Tiere völlig unterschiedliche „Werte“ besitzen. Während man im europäischen Raum eher mit Ekel an den Konsum von Katzen- und Hundefleisch denkt und wegen Pferdefleisch in Lassagne große Skandale initiiert, gilt andernorts der Konsum von Schweinefleisch als Frevel oder wird die Kuh als heilig angesehen. Während in Europa Wildtiere ein klägliches Leben in Zoos und Zirkussen fristen müssen, wird anderswo auf sie aus Hobbygründen geschossen und gleichzeitig Artenschutz betrieben und Wilderei verfolgt. Mit Schweinebratwurst im Mund demonstriert mancher ab und an einmal gegen die unsägliche Perversion der Robbenjagd – zu Recht aber traurig, dass dem Schwein nicht dieselbe Auffassung von Recht bzw. Unrecht widerfährt. Man muss eben Schwein haben, als was, besser wer man auf die Welt kommt. Am Ende aber ist es immer der Mensch, der willkürlich einteilt, auf- und abwertet. Wie lassen sich Gewaltanwendung und Missbrauch besser rechtfertigen als durch Abwertung? Indem man – sehr ähnlich der Praxis im Rassismus – Lebewesen bestimmte Eigenschaften abspricht oder zuspricht, sie unter der menschlichen Spezies eingruppiert, legitimiert man Unrecht und Ausbeutung. So funktionierte Sklaverei, so funktionierten Verfolgung und Völkermord. Nur redet man bei der Trennung – ergo Abwertung von Tieren – nicht von Rassismus sondern Speziesismus. Der Sklavenstatus des Tieres ist unumstritten – völlig gleich ob es sich um „Wild – oder Haus – oder Nutztier“ handelt – der Mensch betrachtet sich anderen Spezies als überlegen. Und aus der Überlegenheit heraus definiert er seine Rechte gegenüber unseren Mitbewohnern. Es baucht schon viel Fantasie, warum Menschen zum Beispiel zu ihrem Hund oder Katze eine so innige Beziehung aufbauen können, man von Familienmitgliedern redet, gleichzeitig aber anderen Lebenwesen gegenüber eine derartige Distanz aufbauen kann, dass deren Haltung, Ausbeutung und Tötung nicht ansatzweise am eigenen Gewissen kratzen. Kognitive Dissonanz – widersprüchliche Denkmuster und Verhaltensweisen, deren Tatsachengehalt unumstößlich ist aber mit erbitterten Ausredewahn aufrecht erhalten wird. Das Tier als soziales Konstrukt ist heute im gewissen Sinne das Sinnbild rückständiger Denkweisen im menschlichen Moral – und Ethikkosmos. Und diese Rückständigkeit wird emsig verteidigt – sei es durch den Drang, die eigenen (anerzogenen) Verhaltensweisen und Überzeugungen zu verteidigen, sei es aus Machtpositionen heraus (Bauernverband, Jagdindustrie, Fleisch – und Milchproduzenten usw.) oder einfach nur weil man sich ungern von Gewohnheiten und vermeintlichen Recht auf Genuss verabschieden möchte.
Veganer sind Folge des Überflusses!
Diese Rhetorik gehört zu den jüngeren Aussagen im „Veganer Bingo“ – Vegan wird man, weil es so viel gibt, dass man sich aussuchen kann, was man essen mag. Hand in Hand wird von Entfremdung gesprochen, insbesondere Veganer wüssten ja gar nichts mehr über die Produktion von Lebensmitteln – insbesondere die Großstädter glaubten ja alle, Lebensmittel entstünden im Supermarkt. Und wenn Veganer nun morgen auf einer einsamen Insel aufwachen, wo nur Bic Macs an den Bäumen wachsen, dann müssten sie – um ihre Aufrichtigkeit zu beweisen – natürlich freiwillig verhungern:
In Deutschland werden 20 bis 40 Prozent der Lebensmittel fortgeworfen.
Sei es in den Märkten, sei es in Kantinen, sei es in privaten Haushalten. Und 99 Prozent dieser Mentalität hat mit veganer Lebensweise überhaupt nichts zu tun. 3 oder 4 von 10 Tieren sterben einen sinnlosen Tod – aus der Haltung ins Schlachthaus auf den Müll. Es wird so viel produziert, dass die Preise jenseits aller Vorstellung sind – nicht niedrig sondern viel zu niedrig. Im Verhältnis kosten regionale Obst und Gemüse mehr als Fleisch oder Kuhmilch. Ganz der Marktlogik folgend, stürzt sich die Mehrheit der Konsumenten auf die billigen Sachen statt die guten. Der Verkauf von tierischen Produkten wird in allen Supermarktketten forciert und von der Industrie massiv beworben. Ob Junkfood, ob „Smiley Wurst“, oder Fischstäbchen oder Lila Kuh Schokolade – es gibt nichts was es nicht gibt.
Die Werbebotschaft: Kuhmilch ist natürlich.
Tatsächlich ist Kuhmilch natürlich. Für Kälber.
Ansonsten kommt das heraus:
muttermilch_prv
Es ist schwer zu verstehen oder zu akzeptieren – aber Kühe produzieren keine Milch von Natur aus. Es sind Säugetiere. Für die Milchproduktion müssen sie geschwängert werden. Und das geschieht in aller Regel nicht auf freiwilliger Basis der Kuh. Dahinter steht Zwang und eine auf Effektivität kultivierte Industrie. „Milchkühe“ nennt man das dann in Fachsprache – in aller Regel profitieren die Kälber nicht von der Muttermilch. Denn die wollen auch im Jahr 2018 noch immer ausgewachsene Menschen trinken.
In der Eier – und Hühnchenproduktion geht es nicht weniger erbarmungslos zu. Das Schreddern oder Vergasen männlicher Küken als „unnützes“ Beiwerk oder Abfallprodukt gilt als selbstverständlich, völlig gleich ob der Konsument nun Freilandeier, Käfigeier oder Bio Eier kauft. Etiketten und Verbrauchersiegel – sie besiegeln nicht die Rechte des Tieres sondern die Logik oder Unlogik des Mensch – Tierverhältnisses. Tierschutzgesetze schützen nicht die Tiere sondern Industrie und Verbraucher. Zumindest sorgen sie dafür, dass man sich das gute Gewissen weiter vorgaukeln kann. Und ja, die Gewissensfrage stellt sich bei vielen Menschen gar nicht erst. Es ist anerzogen. Vom Almbuben zum Berliner Gör zum Fishermanns Freund so unterschiedlich die Herkunft ist – die Einstellungen sind sehr gleich.
Veganer sind keine Folge einen pompösen Überflusses sondern in aller Regel – abgesehen von Lifestlye Blödsinn – Menschen, die sich bewusst von dieser Industrie, Wirtschaft und vor allem von diesem katastrophalen Mensch – Tier Verhältnis abwenden. Denn weil etwas „schon immer so war“, bedeutet es ja nicht, dass es deswegen richtig ist geschweige nicht ablegbar. Zur Tierhaltung mag man stehen wie man möchte – doch selbige ist im Jahr 1700 ganz anders als seit dem 20. Jahrhundert. Und die Folgen des Ganzen betreffen nicht „nur“ das Tier sondern auch Mensch und Umwelt. Kein anderer Sektor bringt mehr Umweltbelastung und Trinkwasserverschwendung mit sich als die Tierhaltung. Nitratgehalt im Trinkwasser (insbesondere in Norddeutschland wo Intensivtierhaltung sehr ausgeprägt ist), Belastung unserer Atmosphäre durch Methangas, Rodung von Wäldern für Monokulturen um immense Tierfuttermengen gewährleisten zu können, Wasserverschwendung zur Produktion von Fleisch und Leder, zunehmende Erkrankungen der Menschen durch viel zu große Mengen tierischer Produkte, der Einsatz von Antibiotika, der in der Nahrungskette vom Tier zum Menschen übergeht – diese Liste ist endlos. Den Preis zahlen letztendlich alle – zu Recht. Wer verlangt verlangt „Leben und leben lassen“, der sollte sich der Konsequenz auch für sein Leben und das seinesgleichen bewusst sein.
Jüngst behauptete ein Vertreter der Fleischlobby, dass „Bio Wahn“ bei Fleisch mit entsprechender Freilandhaltung in Deutschland unmöglich wäre. Er plädiert also offenkundig für Lagerhaltung, wo man entsprechend dem Tierschutzgesetz“ Hühnern einen artgerechten Lebensraum von etwa Din A4 Größe gewährt. Ohne Tageslicht und einzig auf das Fettfressen in 20 Tagen optimiert. Viele dieser Tiere verenden in diesen Hallen, weil ihre Knochen mit dem Wachstum von Fleisch nicht mithalten können. Sie fallen um und verhungern oder werden totgetrampelt.Er erzählt, es bräuchte für die Anzahl der Schweine allein in Deutschland die Größe des Saarlandes, um diese Anzahl der Tiere artgerecht zu halten – für ihn absurd und rhetorisch unanfachtbar. Das aber die Fläche anderswo in der Welt geraubt wird, um die Unmengen an Futtermassen bereitzustellen, verschweigt er. Dieses Wirtschaftssystem ist Raubbau an der Natur, benachteiligt Kleinbauern und Wirtschaft in den betroffenen Ländern und stellt in der Ökobilanz – Monokulturen und Transportwege – einen Irrsinn sondergleichen da. Selsbt wenn das Fleisch aus Deutschland ist – die Futtermittel sind es überwiegend nicht. „Regional“ wird Ad Abusrdum geführt doch die Mehrheit frisst diese Lügen.
Ach ja – Werbung vs Realität
Ihr veganen Missionare!
Menschen, die nach Glaubensmustern handeln und agieren, die sich auf eine angebliche „Spitze der Nahrungskette“ berufen, die sogar Beweise in der Bibel fnden, dass Fleischessen richtig sei, verwenden gern die Worthülse „Missionieren“ – fundamentale Tatsachen bzgl. Schmerzemofinden und Sozialfähigkeit von Säugetieren werden ignoriert oder offen geleugnet. In entsprechenden Facebook Trollgruppen fanden sich dann geistlose Kommentare – Schweine sind so hässlich, was will man mit denen außer sie essen“ oder „Wenn wir sie nicht essen würden, würden sie aussterben“ – Rhetorik ohne Inhalt aber das mit Überzeugung. Ich habe noch keine vegane Rhetorik entdecken könne, welche wissenschaftlichen Überprüfungen nicht standhalten würde. Nein, Tiere lernen keine Fremdsprache, studieren nicht, werden nie Auto fahren – ist das die Rechtfertigung für Abwertung und Tötung? Was ist mit den Menschen, die aufgrund körperlicher oder geistiger Behinderungen ebenfalls niemals einen allgemeinen „Nutzen“ für die Gesellschaft haben? Natürlich, der Vergelich hinkt – Tiere sind nicht mit Behinderungen gebranntmarkt sondern sind aufgrund ihrer evolutionären Entwicklung wie sie sind. Dennoch steht die Frage im Raum – wer Unfähigkeiten eines Lebewesens heranzieht um Verhaltensweisen gegenüber zu rechtfertigen, kann nicht das menschliche Tier vom nichtmenschlichen Tier trennen. WIe also missioniert der Veganer? Tischt er Märchen vom Leben im im Jenseits auf? Bedient er Gebetsmühlen? Ist sein Bewusstsein für das Leid und Schmerzempfinden der Tiere ein Glauben?Glaube ist bekanntlich das, wofür es keine Beweise gibt, es liegt der Märchenwelt oftmals sehr nahe – alle großen Weltreligionen sind davon betroffen. Während niemand beweisen wird, ob es die großen Geilsverkünder und Sündenerlöser je gab oder sie übers Wasser laufen konnten – die Ausbeutung der Tiere ist Realität.
Veganer mögen nerven, weil sie unbequeme Tatsachen wieder und wieder ins Bewusstsein rufen, doch missionieren tun sie so wenig wie sie Extremisten sind. Vegan Leben ist „extrem“ – extrem nach welchem Maßstab? Viel eher sind es Schlagwörter ohne Gehalt, offenkundig ist es leichter, etwas abzulehnen, indem man es per se als zu radikal, missionarisch oder zu extrem tituliert.
Leben und Leben lassen!
Genau, leben und leben lassen – das ist doch vegane Philosophie im Kern getroffen. Aber im „Veganer Bingo“ ist das natürlich auch nur eine Floskel – ich habe keine Lust mich auf einen Diskurs zu begeben, den ich rhetorisch und argumentativ nicht gewinnen kann. Sinnfreie Parolen sind also nicht nur in den politischen Extremen beheimatet sondern fester Bestandteil des gutbürgerlichen Lagers oder dort, wo man sich allgemein als anständig und gesetzestreu versteht. Da Gesetze aber auch von Menschenhand sind, sollte man sein Vertrauen zum Beispiel wegen so etwas der moderner so etwas nicht in sie allein legen. Noch bis vor vergleichsweise wenigen Jahren waren die Rechte von Frauen oder Homosexuellen stark beschnitten, um nicht zu sagen, sie waren entrechtet oder willkürlichen Repressionen ausgesetzt. Selbst heute noch gibt es Bestrebungen, Homosexualität mit irgendwelchem religiösen Irrlehren als unantürlich abzuwerten. Nun gut, der Monotheismus ist sicherlich ein über Jahrtausende anhaltender Wahnsinn, der den Menschen rhetorisch aus dem Kreislauf der Natur entrissen hat und kritisch (was wirklich diplomatisch gemeint ist) Aufklärung und wissenschaftliche Erkenntnisse zu verhindern versuchte. Ein Thema für sich.
Weiterführend hier noch einige Links zu Seiten, die sich ausführlich mit dem Mensch-Tier Verhältnis beschäftigen – vielleicht erkennst Du Dich auch hier wieder:
Vegan-Bullshit-Bingo.pdf
Der Ausstiegaus der Tierhaltung – Peaceable Kingdom (Deutsch)
Durch jeden Irrtum wirkt eine Lektion. Vergebung berichtigt alle Irrtümer, rückstandslos. Empfindung ist die Quelle allen Mitgefühls. Habe Mitgefühl ohne zu leiden. Liebe gediegen. Sei glücklich trotz Torheit. Lebe ohne Argwohn, auch wenn er sich zeigt. Habe dies als Ziel vor deinen Augen und im Geist. Nutze als Kompass ein gütiges Herz
Soylent Network – Dokumentations- und Informationsportal zu Tierrechten, Veganismus, Vegetarismus, Ethik – deutliche Kritik gegenüber Ausnutzung von Tieren
Tierrechte
Ich habe gelernt, dass “ich kann nicht (vegan)” nur ein anderer Ausdruck für “ich will nicht” ist
If you visit the killing floor of a slaughterhouse …
10 Filme die man gesehen haben sollte
Manches in den Beitragen ist in Wort und Bild hässlich. Nicht hässlich, weil Menschen es aufzeigen, sondern hässlich, weil es so ist. Millionenfach auf der Welt. Während Industrie und Lobby von Ausnahmen reden – diese Ausnahmen wurden tausendfach bezeugt und dokumentiert. Und hinter 1000 Ausnahmen stehen jeweils 10000 oder mehr Individuen.

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