Zurück in die Sächsische Schweiz

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Gut 14 Monate ist es her, dass ich den Malerweg in der Sächsische Schweiz lief. Davor wiederum lagen etwa 30 Jahre seit ich das letzte Mal dort war. Grund genug also die Taktung der Besuche deutlich zu erhöhen, schließlich ist es nicht nur die Perle Sachsens und Heimaterde sondern auch ein fotografisches Eldorado.

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Das Elbsandsteingebirge mit seinem „Zentrum“ zwischen Pirna, Wehlen/Rathen, Kirnitschtal über Schmilka nach Königstein bietet unzählige Motive und Naturabschnitte mit herrlicher Aussicht oder Einsicht – kleine Gipfel, Höhlen, Thäler, tiefe Wälder und Gewässer. Der Malerweg ist einfach zu erwandern, die 8tätige Version der der Tour bewegt sich zwischen 12 bis 24 Kilometer pro Abschnitt. Es liegt an einem selbst, wie viel Abstecher und Umwege man in Kauf nimmt, was in meinem Falle dann zu effektiven 154 Kilometern Wegstrecke führte. Was nicht funktioniert, ist fernwandern und fotografieren. Wandern und knipsen ja, wirklich Zeit zum fotografieren ist nicht. Einerseits sind die Strecken mehr oder mindern zeitaufwendig, man wandert zu den falschen Uhrzeiten und natürlich hat man bei weitem nicht alles notwendige Equipment dabei. Ich lief zwar mit 2 Kameras, die mir Objektivwechsel ersparten, das kleine Reisestativ war weniger praktisch und Filter fehlten komplett. Außerdem war es Mitte September für den Herbst noch viel zu früh, daher nun eine weitere Woche in Krippen/Bad Schandau mit fester Unterkunft und gezieltem Anlaufen von Fotospots. Dank der sehr guten Infrastruktur sind alle Ziele leicht erreichbar – auch wenn das Wandern nicht ausgeschlossen sein soll. Ich kann mich dieses Mal auch besser nach guten Fotografiezeiten richten und notfalls 4 Uhr früh eine Tour starten.

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Ich hoffe auf denkbar maximales Herbstwetter, bloß keinen blauen Himmel und meinetwegen ausreichend Regen für entsprechende Farben. Nebel über dem Elbtal wäre das höchste der Gefühle, hier ist dann aber the right place to the right time entscheidend.
Angereist wird gutmenschlich via Zug, es gibt kein bequemes Auto zum Abfahren bestimmter Spots. Ob ich diese Entscheidung bereue, wird stark am „Kompetenzteam deutsche Bahn“ hängen, mein Nervengewand ist bei Reisen in öffentlichen Verkehrsmitteln bekanntlich ultradünn. So drücke ich mir dann selbst die Daumen, dass diese 8 Tage noch ein paar fruchtbare Ergebnisse liefern, 2018 glänzt im Gesamten eher wenig, abgesehen von der Reise nach Ligurien. Im Winter wird es dann nach über einem Jahr (!) wieder nach Island gehen. Die Heimat aus Eis…
Equipment und weitere Ausrüstung folgen dann nach der Reise, eventuell kriege ich dieses Mal auch den ultimativen Vergleich zwischen A7 und T2 hin. Die Mission „Der Sensor ist unwichtig“ scheint noch nicht abgeschlossen zu sein. 😉
#Reisefotografie #Fujifilm #Daniel Vorkauf #Sächsische Schweiz #Fotografie #Travel #Sachsen

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